Die Ergebnisse auf einen Blick

Wie fair & nachhaltig ist die GLS Bank?

Bewertung der Richtlinien

Die GLS Bank möchte ihrem Anspruch als „erste sozial-ökologische Universalbank der Welt“ gerecht werden. Sie wirtschaftet nach dem Grundsatz, dass „Geld für die Menschen da“ ist und nicht umgekehrt. Die Einlagen der Mitglieder und Kunden sollen dazu verwendet werden, „neue sozial-ökologische Angebote in unserer Gesellschaft entstehen“ zu lassen.

Dieses Selbstverständnis spiegelt sich in der Bewertung der GLS Bank durch den Fair Finance Guide Deutschland deutlich wider, in der sie fast alle Kriterien erfüllt (96%) und den ersten Platz belegt. Die GLS Bank hat sich außer den UN-Prinzipien für Verantwortungsvolles Investieren (UN PRI) zwar keinem weiteren internationalen Standard verschrieben, kompensiert diesen scheinbaren Mangel allerdings durch detailliert ausgearbeitete Anlage- und Finanzierungsgrundsätze mehr als ausreichend. Für wichtige Themenfelder wie Klimawandel, Menschen- und Arbeitsrechte, Naturschutz und Wirtschaftspraktiken werden durch die Anlage- und Finanzierungsgrundsätze der Bank Ausschlusskriterien formuliert und beschreiben besonders positive Geschäftsfelder und -praktiken. Die Anwendung dieser Prinzipien erfolgt bei allen Aktivitäten der Bank in Bezug auf Unternehmens- und Projektfinanzierung sowie Eigenanlagen und Vermögensverwaltung.

Praxis

Der GLS Bank konnten keine finanziellen Verbindungen zu den Rüstungsherstellern nachgewiesen werden, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden. Gleiches gilt für die Unternehmen, die in den Studien Dirty Profits 6 Mining, Rauchfrei investieren und Dirty Profits 5 untersucht wurden.

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Wie fair & nachhaltig ist die EthikBank?

Bewertung der Richtlinien

Die EthikBank ist eine ethisch-ökologische Direktbank, die ihre „sozialökologische Anlagepolitik“ in den Mittelpunkt ihrer Geschäfte stellt. Mit ihrem „Ethik-Kompass“, in dem sie Ausschluss- und Positivkriterien für Kreditkunden und Investitionen aufführt, und dem Prinzip der „Gläsernen Bank“, einer Veröffentlichung aller vergebenen Kredite zumindest nach Ort und Volumen, will sie sich von konventionellen Banken unterscheiden.

Dieses Selbstverständnis spiegelt sich in der Bewertung der EthikBank durch den Fair Finance Guide Deutschland wider, bei der sie 95% der Bewertungskriterien erfüllt und nur knapp hinter der führenden GLS Bank (96%) rangiert. Die EthikBank verfügt über detailliert ausgearbeitete soziale und ökologische Kriterien, welche sowohl ihre Kreditvergabe, als auch ihre Anlagen am Kapitalmarkt regulieren. Im Bereich der Transparenz ist die Bank vorbildlich, indem sie Negativlisten mit Unternehmen veröffentlicht, die aufgrund der strengen Kriterien nicht für die Eigenanlage der Bank in Frage kommen.

Hier finden Sie das Statement der EthikBank zur aktuellen Bewertung durch den Fair Finance Guide.

Praxis

Der EthikBank konnten keine finanziellen Verbindungen zu den Rüstungsherstellern nachgewiesen werden, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden. Gleiches gilt für die Unternehmen, die in den Studien Dirty Profits 6 Mining, Rauchfrei investieren und Dirty Profits 5 untersucht wurden.

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Wie fair & nachhaltig ist die Triodos Bank?

Bewertung der Richtlinien

Die niederländische Triodos Bank ist nach eigenen Angaben Europas führende sozial-ökologisch orientierte Bank, die seit 2009 auch in Deutschland aktiv ist. Die Bank verpflichtet sich, nachhaltige Entwicklung zu fördern, Menschenrechte zu achten und Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen.

Dass dieses Selbstverständnis Wirkung zeigt, macht die Bewertung der Triodos Bank durch den EerlijkeBankwijzer, dem niederländischen Pendant des Fair Finance Guide Deutschland, deutlich. Insgesamt erreicht sie derzeit 87 von 100% und erfüllt damit den Großteil der Bewertungskriterien des Fair Finance Guide. Neben den UN-Prinzipien für Verantwortungsvolles Investieren (UN PRI) hat sich die Triodos Bank auch den Äquatorprinzipien, den OECD-Leitlinien für multinationale Unternehmen und dem UN Global Compact verschrieben. Wichtiger als das Bekenntnis zu den Rahmenwerken ist aber, dass die Bank weitreichende eigene Richtlinien und Ausschlusskriterien für wichtige Themen wie Klima- und Umweltschutz, Menschen- und Arbeitsrechte sowie verantwortungsvolle Unternehmensführung formuliert hat. Die Anwendung dieser Prinzipien erfolgt in der Regel bei allen Aktivitäten der Bank, also bei der Unternehmens- und Projektfinanzierung sowie bei den Eigenanlagen und der Vermögensverwaltung.

Praxis

Der Triodos Bank konnten keine finanziellen Verbindungen zu den Rüstungsherstellern nachgewiesen werden, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden. Gleiches gilt für die Unternehmen, die in den Studien Dirty Profits 6 Mining, Rauchfrei investieren und Dirty Profits 5 untersucht wurden.

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Wie fair & nachhaltig ist die KD-Bank?

Bewertung der Richtlinien

Die KD-Bank - Bank für Kirche und Diakonie – ist eine genossenschaftlich organisierte, evangelische Universalbank mit christlichen Werten und Wurzeln. Sie zählt zu den größten Kirchenbanken Deutschlands und gibt an, eine Bank zu sein, die soziale Verantwortung übernimmt, und die Anlage von Kunden- und bankeigenen Geldern unter nachhaltigen Kriterien vorzunehmen.

Die Bewertung der KD-Bank im Fair Finance Guide Deutschland spiegelt ihr Verständnis von sozialer Verantwortung und nachhaltigen Investitionen im Wesentlichen wider. Insgesamt erreicht die Bank inzwischen 82%; sie erfüllt also den Großteil der Bewertungskriterien des Fair Finance Guide. Soziale und ökologische Kriterien werden nicht nur an die Unternehmen des Anlageuniversums angelegt, sondern gelten grundlegend auch für die Finanzierungen der Bank. Eine wichtige Neuerung seit der letzten Bewertung sind die explizite Öffnung der Beschwerdemechanismen für externe Betroffene und der Ausschluss industrieller Forstwirtschaft.

Hier finden Sie das Statement der KD-Bank zur aktuellen Bewertung durch den Fair Finance Guide.

Praxis

Der KD-Bank konnten keine finanziellen Verbindungen zu den Rüstungsherstellern nachgewiesen werden, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden. Gleiches gilt für die Unternehmen, die in den Studien Dirty Profits 6 Mining, Rauchfrei investieren und Dirty Profits 5 untersucht wurden.

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Wie fair & nachhaltig ist die Pax-Bank?

Bewertung der Richtlinien

Als genossenschaftlich organisierte, katholische Universalbank hat die Pax-Bank den Anspruch, „in ihrer Verantwortung als Bank einen Beitrag für eine bessere Welt“ zu leisten. Nach ihrem Selbstverständnis orientiert sich ihr Handeln an Werten der christlichen Ethik.

Die Bewertung der Pax-Bank im Fair Finance Guide Deutschland spiegelt ihr Verständnis von Ethik und Nachhaltigkeit immer besser wider. Auch im neuesten Update hat sie sich deutlich steigern können und erreicht inzwischen insgesamt 79%, was einem Plus von 13 Prozentpunkten entspricht.  Der Anstieg ist auf eine Vielzahl einzelner Verbesserungen zurückzuführen, in sozialen, ökologischen und gute Unternehmensführung betreffenden Kriterien gleichermaßen. Die Anforderungen an Finanzierungen durch die Bank, welche sich satzungsgemäß auf kirchlich-caritative Einrichtungen beschränken, sind wieder ein gutes Stück anspruchsvoller und transparenter geworden.

Praxis  

Die Pax-Bank ist finanziell mit einem von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: Goldcorp. Darüber hinaus hat die Pax-Bank in ein Unternehmen investiert, das in einer Fallstudie im Dossier Alles im grünen Bereich? kritisiert wird: HeidelbergCement.

Allerdings konnten der Pax-Bank keine finanziellen Verbindungen zu den Rüstungsherstellern nachgewiesen werden, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden. Gleiches gilt für die Unternehmen, die in den Studien Rauchfrei investieren und Dirty Profits 5 untersucht wurden.

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Wie fair & nachhaltig ist die LBBW?

Bewertung der Richtlinien

Die LBBW erkennt ihre „Verantwortung, nachhaltige Geschäfte zu fördern“ und strebt an, „Prozesse transparent zu halten.“ Die aktuelle Bewertung der LBBW durch den Fair Finance Guide Deutschland spiegelt diesen Anspruch schon wesentlich besser wider als die vorherige. Inzwischen erreicht die Bank 48% der Bewertungskriterien des Fair Finance Guide und konnte sich damit zum dritten Mal in Folge deutlich verbessern (plus 18 Prozentpunkte). Der deutliche Anstieg ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass die LBBW sich einem neuen umfangreichen Nachhaltigkeits-Rahmenwerk verschreibt. Die LBBW orientiert sich bei allen Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen am UN Global Compact sowie bei Projektfinanzierungen an den Vorgaben der IFC Performance Standards. Über die Zulieferketten hinweg fordert die Bank von Unternehmen die Einhaltung sozialer und ökologischer Mindeststandards einfordert. Sie erteilt unkonventioneller Öl- und Gasförderung (bspw. Fracking, Arktische Tiefseebohrungen, Abbau von Teersanden) eine Absage und drängt darauf, dass Unternehmen die Rechte indigener Völker und Landnutzer beachten und Projekte nicht über die lokale Bevölkerung hinweg anstoßen. Insbesondere in drängenden und aktuellen Themen wie Klimaschutz und Transparenz, aber auch in sensiblen Sektoren wie Rüstung und Öl & Gas sowie bei Steuer- und Vergütungsprinzipien hat die LBBW jedoch noch Nachbesserungsbedarf.

Praxis  

Die LBBW hat finanzielle Verbindungen zu fünf von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden: Airbus, BAE Systems, MTU Aero Engines, Rheinmetall und ThyssenKrupp. Darüber hinaus ist die LBBW finanziell mit fünf von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: Anglo American, BHP Billiton, Eni, Glencore und Rio Tinto. Ebenso investiert in bzw. finanziert die LBBW Tabakunternehmen, die in der Studie Rauchfrei investieren enthalten sind. Neben den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit gibt es soziale und ökologische Missstände auf Tabakplantagen, etwa Kinderarbeit und Monokulturen. Auch mit sieben von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden, hat die Bank finanzielle Verbindungen: Bayer, BP, Freeport-McMoRan, G4S, Leonardo, Tahoe Resources (2018 aufgegangen in Pan American Silver) und Volkswagen. Zu guter Letzt hat die LBBW in ein Unternehmen investiert, das in einer Fallstudie im Dossier Alles im grünen Bereich? kritisiert wird.

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Wie fair & nachhaltig ist die Commerzbank?

Bewertung der Richtlinien

“Unternehmerische Verantwortung ist ein Leitgedanke der Commerzbank: Ökologische, soziale und ethische Kriterien spielen hinsichtlich unserer Unternehmensführung eine zentrale Rolle.” Diese Grundhaltung soll in der Commerzbank unter anderem durch konzernweit geltende Positionen und Richtlinien sowie die Verpflichtung zu internationalen Standards wie den OECD-Leitlinien für multinationale Unternehmen sowie dem UN Global Compact umgesetzt werden.

Das Selbstverständnis der Commerzbank kann durch die Bewertung des Fair Finance Guide Deutschland allerdings nur ansatzweise bestätigt werden. Die Bank erreicht nur noch 35% (2018: 39%) und gibt ihren Spitzenplatz unter den konventionellen Banken an die LBBW ab. Kleinere Punktverluste in fast allen Bereichen auf Grund nicht mehr zeitgemäßer Formulierungen haben zum schlechteren Gesamtergebnis beigetragen: Bei den Klimamaßnahmen etwa wird das 1,5°-Ziel nicht benannt. Wie viele CO2-Emissionen finanziert werden, wird nicht beziffert. Für Unternehmen, die Kohle fördern, gibt es zwar Ausschlusskriterien, die aber dennoch hohe Umsätze durchgehen lassen. Zum Thema Menschenrechte wird zwar Bezug auf die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte genommen, die Commerzbank sollte jedoch Unternehmen darüber hinaus zur Implementierung von Beschwerde- und Entschädigungsmechanismen für Betroffene  motivieren. Abgesehen von diesen Abstrichen gegenüber der letzten Bewertung fehlen nach wie vor klar kommunizierte, weitreichende (Ausschluss-)Kriterien bei Anlage- und Finanzierungsentscheidungen – beispielsweise zum Naturschutz.

Praxis  

Die Commerzbank hat finanzielle Verbindungen zu zehn von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden: Airbus, BAE Systems, Boeing, Lockheed Martin, MTU Aero Engines, Northrop Grumman, Raytheon, Rheinmetall, Rolls Royce und ThyssenKrupp. Darüber hinaus ist die Commerzbank finanziell mit sieben von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: Anglo American, Barrick Gold, BHP Billiton, Eni, Glencore, Goldcorp und Rio Tinto. Ebenso investiert in bzw. finanziert die Commerzbank Tabakunternehmen, die in der Studie Rauchfrei investieren enthalten sind. Neben den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit gibt es soziale und ökologische Missstände auf Tabakplantagen, etwa Kinderarbeit und Monokulturen. Auch mit elf von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden, hat die Bank finanzielle Verbindungen: Bayer, BP, Freeport-McMoRan, G4S, Hanwha, Hewlett Packard Enterprise, Leonardo, Mylan, Nornickel (ehemals Norilsk Nickel), Tahoe Resources (2018 aufgegangen in Pan American Silver) und Volkswagen. Zu guter Letzt hat die Commerzbank in ein Unternehmen investiert, das in einer Fallstudie im Dossier Alles im grünen Bereich? kritisiert wird.

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Wie fair & nachhaltig ist die Deutsche Bank?

Bewertung der Richtlinien

Die Deutsche Bank distanziert sich nach eigener Aussage „von allen Tätigkeiten und Beziehungen, die nachweislich mit schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden in Verbindung stehen“ und möchte „negative Auswirkungen auf die Umwelt oder die Zivilgesellschaft […] vermeiden.“ Obwohl das “Rahmenwerk für den Umgang mit Umwelt- und Sozialrisiken” transparenter macht, was die Deutsche Bank unter „schwerwiegenden“ Fällen versteht und wie sie mit Finanzierungsanfragen aus sensiblen Branchen umgeht – immerhin besteht teilweise ein Kohleausschluss –, erfüllt die Bank nur 34% der Bewertungskriterien im Fair Finance Guide. Drängende und aktuelle Themen wie Klimawandel, Naturschutz, Geschlechtergerechtigkeit sowie Steuer- und Vergütungsprinzipien werden nach wie vor nur unzureichend behandelt, die Richtlinien zu sensiblen Sektoren wie Rüstung oder Öl und Gas sind nicht zufriedenstellend. Die Lücken in den Selbsverpflichtungen begründen sich unter anderem darin, dass weiterhin nicht alle internen Prüfkriterien auch öffentlich durch die Bank kommuniziert werden.

Praxis  

Die Deutsche Bank hat finanzielle Verbindungen zu zehn von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden: Airbus, BAE Systems, Boeing, Lockheed Martin, MTU Aero Engines, Northrop Grumman, Raytheon, Rheinmetall, Rolls Royce und ThyssenKrupp. Darüber hinaus ist die Deutsche Bank finanziell mit zehn von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: Anglo American, Barrick Gold, BHP Billiton, Eni, Gazprom, Glencore, Goldcorp, Grupo México, Rio Tinto und Vale. Ebenso investiert in bzw. finanziert die Deutsche Bank Tabakunternehmen, die in der Studie Rauchfrei investieren enthalten sind. Neben den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit gibt es soziale und ökologische Missstände auf Tabakplantagen, etwa Kinderarbeit und Monokulturen. Auch mit dreizehn von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden, hat die Bank finanzielle Verbindungen: Bayer, BP, Freeport-McMoRan, G4S, Hanwha, Hewlett Packard Enterprise, Leonardo, Mylan, Nornickel (ehemals Norilsk Nickel), SNC Lavalin, Tahoe Resources (2018 aufgegangen in Pan American Silver), Volkswagen und Wilmar. Zu guter Letzt hat die Deutsche Bank in ein Unternehmen investiert, das in einer Fallstudie im Dossier Alles im grünen Bereich? kritisiert wird.

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Wie fair & nachhaltig ist die HypoVereinsbank?

Bewertung der Richtlinien

Die HypoVereinsbank – als Teil der UniCredit Gruppe – möchte „Wert schaffen - für Kunden, Unternehmen und die Gesellschaft.“  Sie hat sich dem UN Global Compact und den Äquatorprinzipien verschrieben und sektorspezifische Finanzierungsrichtlinien erlassen.

Diese Selbstverpflichtungen der HypoVereinsbank decken jedoch nach wie vor nicht mal ein Drittel der sozialen und ökologischen Bewertungskriterien des Fair Finance Guide Deutschland ab. Dass die Bank so schlecht abschneidet, liegt unter anderem an der fehlenden Veröffentlichung intern bereits vorhandener Entscheidungsrichtlinien, welche eine transparente Kontrolle von Finanzierungs- und Investitionsvorhaben durch externe Stakeholder verhindert. Dass sich die Nachhaltigkeitsrichtlinien und angewandten internationalen Standards außerdem fast ausschließlich auf Finanzierungen beziehen, bewerten wir kritisch, weil Banken auch durch Investitionsentscheidungen – über Eigenanlagen und die Auflage von Fonds – Einfluss auf die soziale und ökologische Weiterentwicklung von Unternehmen ausüben können.

Praxis  

Die UniCredit (HVB) hat finanzielle Verbindungen zu sieben von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden: Airbus, Lockheed Martin, MTU Aero Engines, Northrop Grumman, Rheinmetall, Rolls Royce und ThyssenKrupp. Darüber hinaus ist die UniCredit (HVB) finanziell mit drei von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: Anglo American, Eni und Goldcorp. Ebenso investiert in bzw. finanziert die UniCredit (HVB) Tabakunternehmen, die in der Studie Rauchfrei investieren enthalten sind. Neben den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit gibt es soziale und ökologische Missstände auf Tabakplantagen, etwa Kinderarbeit und Monokulturen. Auch mit zwölf von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden, hat die Bank finanzielle Verbindungen: Bayer, BP, Centerra Gold, Freeport-McMoRan, G4S, Hewlett Packard Enterprise, Leonardo, Mylan, Nornickel (ehemals Norilsk Nickel), Tahoe Resources (2018 aufgegangen in Pan American Silver), Volkswagen und Wilmar. Zu guter Letzt hat die UniCredit (HVB) in ein Unternehmen investiert, das in einer Fallstudie im Dossier Alles im grünen Bereich? kritisiert wird.

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Wie fair & nachhaltig ist die DZ Bank?

Bewertung der Richtlinien

Die DZ Bank gibt an, bei sämtlichen Kreditanfragen Nachhaltigkeitskriterien anzuwenden. Auch einige Ausschlusskriterien sind formuliert. Außerdem verpflichtet sich die DZ Bank, den UN Global Compact und die Äquatorprinzipien in ihren Geschäftsaktivitäten zu berücksichtigen – auch bei der Vermögensverwaltung über Union Investment, deren Hauptanteilseigner die DZ Bank ist. Das Selbstverständnis der DZ Bank kann allerdings weiterhin nur in geringem Umfang bestätigt werden. Die Bank legt mit insgesamt 28% ein sehr schwaches Bild ab und verschlechtert sich gegenüber der letzten Bewertung sogar. Während es einige positive Ansätze gibt – wie etwa den Ausschluss der Finanzierung neuer Kohlekraftwerke – schlagen unzureichende Richtlinien im neuen Bereich Geschlechtergerechtigkeit negativ zu Buche. Die bisher gute Nachhaltigkeitsberichterstattung hat unter dem Wechsel zur nicht-finanziellen Berichterstattung gelitten. Im neuen Bericht finden sich keine Informationen mehr zu den übergreifenden Ausschlusskriterien bei Investmentfonds – selbst wenn diese nur für einige spezielle Nachhaltigkeitsfonds der Union Investment gelten.

Hier finden Sie das Statement der DZ Bank zur aktuellen Bewertung durch den Fair Finance Guide.

Praxis  

Die DZ Bank hat finanzielle Verbindungen zu neun von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden: Airbus, BAE Systems, Boeing, Lockheed Martin, MTU Aero Engines, Northrop Grumman, Raytheon, Rolls Royce und ThyssenKrupp. Darüber hinaus ist die DZ Bank finanziell mit zehn von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: Anglo American, Barrick Gold, BHP Billiton, Eni, Gazprom, Glencore, Goldcorp, Grupo México, Rio Tinto und Vale. Ebenso investiert in bzw. finanziert die DZ Bank Tabakunternehmen, die in der Studie Rauchfrei investieren enthalten sind. Neben den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit gibt es soziale und ökologische Missstände auf Tabakplantagen, etwa Kinderarbeit und Monokulturen. Auch mit elf von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden, hat die Bank finanzielle Verbindungen: Bayer, BP, Freeport-McMoRan, Hanwha, Hewlett Packard Enterprise, Leonardo, Mylan, Nornickel (ehemals Norilsk Nickel), Tahoe Resources (2018 aufgegangen in Pan American Silver), Volkswagen und Wilmar. Zu guter Letzt hat die DZ Bank in ein Unternehmen investiert, das in einer Fallstudie im Dossier Alles im grünen Bereich? kritisiert wird.

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Wie fair & nachhaltig ist die BayernLB?

Bewertung der Richtlinien

Die BayernLB gibt an, soziale und ökologische Aspekte konsequent in ihre Geschäftstätigkeit zu integrieren und hat übergreifende ESG-Standards für alle Geschäftstätigkeiten formuliert. Sie verpflichtet sich weiterhin zur Anwendung der IFC Performance-Standards sowie der Von der Weltbank formulierten Umwelt- und Sozialstandards für Projektfinanzierungen und hat vereinzelt Ausschlüsse für die Finanzierung von Projekten im Zusammenhang mit fossilen Brennstoffen veröffentlicht.

Diese Selbstverpflichtungen der BayernLB decken im Fair Finance Guide jedoch nicht mal ein Drittel der sozialen und ökologischen Bewertungskriterien ab. Insbesondere fehlt es an Richtlinien, welche branchenübergreifend soziale und ökologische Aspekte bei allen Finanzierungen und Investitionen der Bank regeln sollten – und nicht nur bei Projektfinanzierungen. Angesichts der Tatsache, dass der BayernLB in ihrer Funktion als Zentralbank der bayerischen Sparkassen und Mutter der DKB eine große Verantwortung und auch Relevanz für Privatkund*innen zukommt, ist sie in der Pflicht, ihre Richtlinien umfangreich nachzubessern. 

Praxis  

Die BayernLB hat finanzielle Verbindungen zu fünf von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden: Boeing, MTU Aero Engines, Rheinmetall, Rolls Royce und ThyssenKrupp. Darüber hinaus ist die BayernLB finanziell mit vier von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: Eni, Gazprom, Glencore und Rio Tinto. Ebenso investiert in bzw. finanziert die BayernLB Tabakunternehmen, die in der Studie Rauchfrei investieren enthalten sind. Neben den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit gibt es soziale und ökologische Missstände auf Tabakplantagen, etwa Kinderarbeit und Monokulturen. Auch mit sechs von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden, hat die Bank finanzielle Verbindungen: Bayer, BP, Hewlett Packard Enterprise, Mylan, Nornickel (ehemals Norilsk Nickel) und Volkswagen. Zu guter Letzt hat die BayernLB in ein Unternehmen investiert, das in einer Fallstudie im Dossier Alles im grünen Bereich? kritisiert wird.

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Wie fair & nachhaltig ist die Stadtsparkasse Düsseldorf?

Bewertung der Richtlinien

Die Stadtsparkasse Düsseldorf orientiert ihre Geschäftstätigkeit nach eigenen Angaben am Gemeinwohl. Sie ist der Region Düsseldorf verbunden und stellt gesellschaftliches Engagement in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen um Nachhaltigkeit. Bei diesem Ansatz bezieht sich die Bank jedoch vor allem auf ihre Förderungen und Stiftungen vor Ort. Soziale und ökologische Nachhaltigkeit im Kerngeschäft, also bei Finanzierungen und Investitionen, wird erst sporadisch umgesetzt.

Das nur rudimentäre öffentliche Bekenntnis zu umfassenden Richtlinien spiegelt sich in der Bewertung der Stadtsparkasse Düsseldorf durch den Fair Finance Guide wider. Insgesamt erreicht sie mit nur 12% ein ungenügendes Ergebnis. Dass die Sparkasse Kredite vorrangig regional vergibt, ist für ein nachhaltiges Gesamtbild nicht ausreichend.  Lieferketten von Unternehmen beschränken sich in der Regel nicht auf eine Region; eine sorgfältige Prüfung von Geschäftskunden bzgl. deren Nachhaltigkeitsverständnis ist in jedem Fall angebracht. Ebenso beschränken sich Investitionen in Wertpapiere über die Eigenanlagen oder die Vermögensverwaltung nicht nur auf regionale Unternehmen, sondern erfolgen in eine Vielzahl von Unternehmen weltweit.

Praxis  

Die Stadtsparkasse Düsseldorf hat finanzielle Verbindungen zu vier von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden: Airbus, MTU Aero Engines, Rheinmetall und ThyssenKrupp. Darüber hinaus ist die Stadtsparkasse Düsseldorf finanziell mit vier von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: Anglo American, Eni, Glencore und Rio Tinto. Ebenso investiert die Stadtsparkasse Düsseldorf in Tabakunternehmen, die in der Studie Rauchfrei investieren enthalten sind. Neben den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit gibt es soziale und ökologische Missstände auf Tabakplantagen, etwa Kinderarbeit und Monokulturen. Auch mit drei von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden, hat die Sparkasse finanzielle Verbindungen: Bayer, BP und Volkswagen. Zu guter Letzt hat die Stadtsparkasse Düsseldorf in ein Unternehmen investiert, das in einer Fallstudie im Dossier Alles im grünen Bereich? kritisiert wird.

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Wie fair & nachhaltig ist die Apotheker- und Ärztebank?

Bewertung der Richtlinien

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) hat noch keinerlei Richtlinien veröffentlicht, die soziale und ökologische Aspekte bei Finanzierungen und Investitionen der Bank regeln. Das Kerngeschäft der Apobank ist die Refinanzierung von Akteuren im deutschen Gesundheitsmarkt – sie finanziert und investiert aber auch über die Gesundheitsbranche hinaus am Kapitalmarkt. Die Verantwortung, die die Apobank in der Bankenbranche nach eigenen Angaben wahrnimmt, spiegelt sich noch nicht in sozialen und ökologischen Selbstverpflichtungen für Investitions- und Finanzierungsentscheidungen wieder. Bislang kann die Apobank im Fair Finance Guide also nur für einige bankinterne Prozesse punkten. Diese decken im Fair Finance Guide jedoch nicht einmal zehn Prozent der gesamten sozialen und ökologischen Bewertungskriterien ab.  

Hier finden Sie das Statement der Apotheker- und Ärztebank zur aktuellen Bewertung durch den Fair Finance Guide.

Praxis  

Die Apobank hat finanzielle Verbindungen zu einem von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden: Airbus. Darüber hinaus ist die Apobank finanziell mit drei von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung verwoben, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden: BHP Billiton, Eni und Rio Tinto. Auch mit drei von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden, hat die Bank finanzielle Verbindungen: Bayer, Freeport-McMoRan und Volkswagen.

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Wie fair & nachhaltig ist die Sparkasse KölnBonn?

Bewertung der Richtlinien

Die Sparkasse KölnBonn gibt an, ein gemeinwohlorientiertes Unternehmen zu sein, für das gesellschaftliches Engagement seit jeher zum Selbstverständnis gehört. Bei ihren Bemühungen bezieht sich die Bank jedoch vor allem auf ihre Förderungen und Stiftungen in der Region. Soziale und ökologische Nachhaltigkeit im Kerngeschäft, also bei Finanzierungen und Investitionen, wird noch nicht erkennbar umgesetzt.

Gegenüber der vorherigen Bewertung sind erste Ansätze erkennbar und zumindest für den bankinternen Bereich Verbesserungen erreicht worden. Dennoch spiegelt sich das fehlende öffentliche Bekenntnis zu umfassenden sozial-ökologischen Finanzierungsrichtlinien weiterhin in der Gesamtwertung der Sparkasse KölnBonn im Fair Finance Guide wider. Insgesamt erfüllt sie weniger als ein Zehntel der Bewertungskriterien. Dass die Sparkasse Kredite vorrangig regional in Köln und Bonn vergibt, ist für ein nachhaltiges Gesamtbild nicht ausreichend.  Lieferketten von Unternehmen beschränken sich in der Regel nicht auf eine Region; eine sorgfältige Prüfung von Geschäftskunden bzgl. deren Nachhaltigkeitsverständnis ist in jedem Fall angebracht. Ebenso beschränken sich Investitionen in Wertpapiere über die Eigenanlagen oder die Vermögensverwaltung nicht nur auf regionale Unternehmen, sondern erfolgen in eine Vielzahl von Unternehmen weltweit.

Hier finden Sie das Statement der Sparkasse KölnBonn zur aktuellen Bewertung durch den Fair Finance Guide.

Praxis  

Die Sparkasse KölnBonn vertreibt exklusiv den Investmentfonds "Deka-Dividenden RheinEdition", der Wertpapiere kontroverser Unternehmen enthält. Im Detail handelt es sich um vier von zehn Rüstungsherstellern, die im Bericht Dirty Profits - Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete kritisiert werden (BAE Systems, MTU Aero Engines, Rheinmetall und ThyssenKrupp), drei von zehn kontroversen Unternehmen aus den Branchen Bergbau sowie Öl- und Gasförderung, die im Bericht Dirty Profits 6 Mining untersucht werden (BHP Billiton, Eni und Rio Tinto), Tabakunternehmen, die in der Studie Rauchfrei investieren enthalten sind - neben den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit gibt es soziale und ökologische Missstände auf Tabakplantagen, etwa Kinderarbeit und Monokulturen -, und eins von vierzehn Unternehmen, deren Missachtungen sozialer und ökologischer Standards in der Publikation Dirty Profits 5 dargestellt werden (BP).

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Hinweise


Die Bewertungen ergeben sich ausschließlich aus den Richtlinien der Banken, die in öffentlichen Dokumenten dargestellt sind. Ein Ergebnis von 100% bedeutet, dass alle aktuellen Bewertungskriterien des Fair Finance Guide erfüllt werden. Das Ergebnis der Richtlinienbewertung beschreiben wir unter der Überschrift "Selbstverpflichtung".

Selbstverpflichtungen sollten jedoch immer an der Wirklichkeit gemessen werden. Daher führen wir unter der Überschrift "Praxis" konkrete Beispiele von Finanzierungen und Investitionen an, bei denen Banken in kontroverse Unternehmen investieren. Diese Beispiele basieren auf stichprobenartigen Fallstudien und fließen nicht in die Bewertung (d.h. in den Score) mit ein, da wir aus Kapazitätsgründen nicht flächendeckend alle Themen, Sektoren und Banken untersuchen können. 

Das undefinedWarnzeichen weist auf diese kontroversen Investitionen hin.

Hier gibt es mehr Informationen zu unserer Bewertungsmethode

Wie Ihr Geld bei Unternehmen landen kann, die gegen Menschenrechte und Umweltschutz verstoßen.


Stand der Richtlinienbewertung: Mai 2019

Stand des Praxischecks: Mai 2019

Was ist der Fair Finance Guide?

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Ihre Bank ist nicht in unserer Auswertung dabei? Wir erklären, was Sie dennoch unternehmen können.

Ihre Bank hat geantwortet? Wir helfen gerne bei der Einschätzung!

Der Fair Finance Guide ist komplett unabhängig und erhält kein Geld oder sonstige Zuwendungen
von den untersuchten Banken und Sparkassen. Wir machen keine Werbung für bestimmte Banken, stattdessen wollen wir Alternativen zu den herkömmlichen und nicht-nachhaltigen Banken zeigen.

Das Projekt wird finanziert durch die schwedische Entwicklungsagentur Sida. Die Verantwortung für die Inhalte liegen allein beim Herausgeber. Die hier dargestellten Positionen geben nicht notwendigerweise den Standpunkt von Sida wieder.

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Ebenso wird das Projekt gefördert durch 

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