Klimawandel

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Stand: Mai 2017

 

 

 

 

 

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Stand: Februar 2017

 

 

 

 

 

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Stand: Februar 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: Dezember 2014

PetroVietnam baut im Mekong-Delta in Vietnam ein neues Kohlekraftwerk, welches durch die DZ Bank finanziert wird. Die Emissionen des Kraftwerks betragen voraussichtlich 8,6 Millionen Tonne CO2 pro Jahr, das entspricht dem Ausstoß von über 1,6 Mio. PKWs pro Jahr. Damit trägt das Projekt zur Verstärkung des Klimawandels bei, von dem auch das mekong-Delta mit seinen 17 Millionen Bewohnern erheblich betroffen sein wird.

Beteiligte Banken:

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HeidelbergCement plant durch sein indonesisches Tochterunternehmen Indocement in Indonesien den Abbau von Kalk- und Sandsteinen sowie die Errichtung einer Zementfabrik im ökologisch sensiblen Kendeng-Gebirge. Das Karstgebirge ist auch ein wichtiger CO2-Speicher der zum globalen Klimaschutz beiträgt. Auch die Zementproduktion an sich trägt signifikant zum Klimawandel bei. Der hohe Energiebedarf für die Herstellung des Baustoffs wird fast vollständig aus dem fossilen Brennstoff Kohle gedeckt.

Beteiligte Banken:

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BP ist gemeinsam mit weiteren Mineralölkonzernen verantwortlich für einen Großteil der weltweiten CO₂-Emissionen. Zwar erkennt BP die wesentliche Rolle des Weltklimas offiziell an, verfolgt aber in der Praxis keine Maßnahmen, um es zu schützen. Im Gegenteil: BP betreibt neben der Suche weiterer Ölfelder aktiv Lobbyarbeit, um konkrete Klimaschutz-Verpflichtungen zu umgehen.

Beteiligte Banken:

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Wilmar International zählt zu den weltweit führenden Palmölproduzenten. In Indonesien und Malaysia betreibt der Konzern Plantagen und Raffinerien. Wilmar, seine Tochtergesellschaften und Zulieferer sind dort mitverantwortlich für die Rodung von kohlenstoffreichen Waldflächen. 2015 verursachten Waldbrände in Indonesien insgesamt mehr CO2-Emissionen pro Tag als die täglichen CO2-Emissionen aller EU-Länder zusammen. So durchkreuzen Palmölkonzerne wie Wilmar die globalen Klimaziele.

Beteiligte Banken:

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ExxonMobil ist der weltweit größte öffentlich gehandelte Öl- und Gaskonzern. Der Konzern ist die Nummer 2 der weltweit größten Treibhausgasemittenten und verfolgt keine verbindlichen CO2-Verminderungsziele, sondern stellt sogar den Klimawandel, seine Ursachen und zu erwartenden Folgen öffentlich in Frage. Außerdem ist Exxon für zahlreiche Ölunfälle verantwortlich, welche sensible Ökosysteme zerstört haben, und ohne bspw. in Nigeria Säuberungsarbeiten vorzunehmen.

Beteiligte Banken:

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Total ist ein französisches Mineralölunternehmen. Der Konzern wird besonders für sein angebliches Klimaschutz-Engagement kritisiert, da das Unternehmen gleichzeitig weiter risikoreiche und teure Öl-Projekte betreibt und somit in erheblichem Maße zum Klimawandel beiträgt. Außerdem wird Totals Tochtergesellschaft Total E&P Maroc für Ölexplorationen in der Westsahara stark kritisiert, da das Gebiet (unrechtmäßig) von Marokko kontrolliert wird und die geplante Öl-Förderung von Total gegen geltende Rechte und ethische Normen verstößt.

Beteiligte Banken:

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Chevron  ist der weltweit größte CO2-Emittent mit einem Ausstoß von 51 Milliarden Tonnen Treibhausgasen zwischen 1854 und 2010 und trägt damit in erheblichem Maße zum Klimawandel bei. Unter anderem brennt Chevron nach wie vor Gas in Nigeria ab, obwohl dies höchst umwelt- und gesundheitsschädigend und in dem afrikanischen Staat bereits seit 1984 verboten ist. Zudem steht das Unternehmen auch wegen Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in der Kritik.

Beteiligte Bank:

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Gazprom ist die Nummer 5 der globalen Treibhausgasemittenten. Das Unternehmen ist außerdem in der ökologisch äußerst risikoreichen Erschließung schwer zugänglicher Öl- und Gasvorkommen bspw. in der Arktis aktiv und trägt durch die Förderung und den Vertrieb von fossilen Brennstoffen in erheblichem Maße zum Klimawandel bei. Außerdem ist Gazprom verantwortlich für zahllose Ölunfälle sowie dem Unglück auf der Kolskaya Hubbohrinsel in 2011, bei dem es zu Todesfällen kam.

Beteiligte Banken:

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Royal Dutch Shell ist in der ökologisch äußerst risikoreichen Erschließung schwer zugänglicher Öl- und Gasvorkommen bspw. in der Arktis aktiv und trägt durch die Förderung und den Vertrieb von fossilen Brennstoffen in erheblichem Maße zum Klimawandel bei. Außerdem war Shell für eine verheerende Ölkatastrophe im Niger-Delta verantwortlich, welche Fischereigründe und somit die Lebensgrundlage der örtlichen Bevölkerung zerstörte. Eine Bereinigung des Niger-Deltas, welche Schätzungen zufolge etwa 30 Jahre dauern wird, hat Shell bislang nicht in Angriff genommen.

Beteiligte Bank:

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Saudi Aramco ist der weltweit drittgrößte Treibhausgasemittent und trägt durch die Ausbeutung von Öl-und Gasreserven ebenfalls zu erheblichen Umwelt- und Klimaschäden bei. Der Konzern hält die weltweit größten Erdölreserven und bedient sich ähnlich wie Chevron zunehmend in Saudi Arabien der umstrittenen Fördermethode „Fracking“, trotz Bedenken in Bezug auf Wasserknappheit.

 Beteiligte Bank:

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RWE wiederum betreibt 13 Kohlekraftwerke (9 in Deutschland, 2 in den Niederlanden und 2 in Großbritannien; Stand: Januar 2016), drei Braunkohle-Tagebaustätten und ist Deutschlands größter CO2-Emittent. Das Unternehmen trägt somit in erheblichem Maße zum Klimawandel bei. Außerdem bezieht der Energiekonzern zum Teil Kohle aus Kolumbien, was mit schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen wie Zwangsumsiedlungen und Niederschlagung der Opposition sowie Umweltzerstörung in Verbindung gebracht wird.

Beteiligte Banken:

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Vattenfall ist ein schwedischer Energiekonzern und einer der größten CO2-Emittenten Europas und betreibt - genau wie RWE - Braunkohlebergwerke. Das Verbrennen von Braunkohle hat einen besonders großen Ausstoß von CO2 zur Folge. Damit trägt das Unternehmen in erheblichem Maße zum Klimawandel bei. Außerdem wird Vattenfall verschiedenen Menschenrechts- und Umweltverstößen beschuldigt.

Beteiligte Banken:

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